Bördelandhalle heißt jetzt GETEC-Arena

01.07.2011

Aus der Bördelandhalle wird die GETEC-Arena: Am 30. Juni 2011 enthüllten Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper, Hartmuth Schreiber, Geschäftsführer des Hallenbetreibers MVGM, und GETEC-Gründer Dr. Karl Gerhold den neuen Schriftzug vor der Halle.

Der Magdeburger Energiedienstleister hat die Namensrechte an der Bördelandhalle für zunächst fünf Jahre erworben. Die Landeshauptstadt Magdeburg hatte mit einer Ausschreibung nach einem Namensgeber für die Bördelandhalle gesucht. Der Magdeburger Stadtrat hatte sodann in seiner Sitzung vom 26. Mai 2011 beschlossen, die Namensrechte an GETEC zu vergeben.
 
"Mit der GETEC hat der SCM seit vielen Jahren einen starken Partner an seiner Seite", so Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper anlässlich der Namensweihe. "Nun soll der langjährige Sponsor auch der Spielstätte des Vereins den Namen geben. Die Einnahmen aus den Namensrechten kommen beiden zugute: der Spielstätte und dem Verein als Hauptnutzer."
 
Die Bördelandhalle ist die Spielstätte der Handballer des SC Magdeburg. "Wer einmal ein Spiel in dieser Halle verfolgt hat, weiß, welche besondere Atmosphäre dabei aufkommt. Mit dem Erwerb der Namensrechte helfen wir die Zukunft des Magdeburger Handballs an seiner Spielstätte zu sichern", so Gerhold bei der Enthüllung des neuen Schriftzuges.

GETEC möchte den traditionsreichen und in der Region beliebten Sport noch stärker fördern. Mit dem Erwerb der Namensrechte kommt der größte Teil der jährlichen Summe direkt dem Handball zugute. Das gibt dem SC Magdeburg Planungssicherheit und unterstützt ihn bei seiner sportlichen Entwicklung.

GETEC engagiert sich bereits im zehnten Jahr für den SC Magdeburg. So wurde im Dezember 2010 die frühzeitige Verlängerung des Sponsoringvertrages bekanntgeben. Die Vertragsverlängerung mit dem langjährigen Premiumsponsor umfasst die Spielzeit 2011-2012. GETEC ist neben Hasseröder der Hauptsponsor der Handballer.
 
In Kürze wird auch die Umbenennung in GETEC-Arena auf den Hinweisschildern in der Stadt und an den Autobahnen erfolgen.

Anita Fricke